Selbstverständnis und Ziele der Quartierarbeit

  • Zentrale Anlaufstelle für Bewohner*innen und Stadtteilakteure
  • Moderation im Stadtteil
  • Koordination der Aktivitäten
  • Lösungsorientierte Arbeitsweise

Das Quartiermanagement ist Ansprechpartner für Bewohnerinnen und Bewohner, Gewerbetreibende, Vereine, freie Träger und Initiativen, Kreative und alle weiteren interessierten und engagierten Akteure in der Unterstadt.

In Projekten, Netzwerken und durch Kooperationspartnerschaften unterstützt das Quartiermanagement die soziale Teilhabe im Quartier, ermöglicht eine integrierte Bearbeitung komplexer Problemlagen und stärkt Vernetzung und Beteiligung von Bewohner*innen, Vereinen und Einrichtungen.

Handlungsfelder des Quartiermanagements

  • Verbesserung von Integration und sozialem Zusammenhalt
  • Stärkung von Bildungsgerechtigkeit und Teilhabe
  • Förderung von Gesundheit und Bewegung
  • Verbesserung des Wohnumfelds und der Aufenthaltsqualität
  • Beteiligung und Aktivierung der Bürgerschaft
  • Unterstützung von Nachbarschaften und lokalen Initiativen

Dr. Esther Baumgärtner

Quartiermanagerin

Stadthaus N 1 | Podium-West | Raum 53b
68161 Mannheim

Telefon 0621 293-2698
kontakt@ma-unterstadt.de

Nach dem Magisterstudium der Ethnologie und Erziehungswissenschaft in Heidelberg und anschließender Promotion zog es mich in die Praxis. Seit 2001 bin ich Wahlmonnemerin und seit 2012 als Quartiermanagerin in der Unterstadt engagiert. In den letzten Jahren habe ich gemeinsam mit unterschiedlichen Kooperationspartnern verschiedene Begegnungs- und Teilhabeprojekte im Quartier entwickelt.

Ludmila Demirova

Integrationslotsin

Stadthaus N 1 | Podium-West | Raum 53b
68161 Mannheim

Telefon 0621 293-2698
kontakt@ma-unterstadt.de

Ich bin 2001 fürs Studium nach Mannheim gekommen und war sofort von der Vielseitigkeit dieser Stadt fasziniert. Zuvor war ich beim Projekt ANIMA tätig und unterstütze jetzt Neuzugewanderte aus Bulgarien beim Ankommen im Quartier und in der Nachbarschaft. Neben meinen beruflichen Kenntnissen bringe ich dabei auch Erfahrungen aus meiner eigenen Migrationsgeschichte ein.